Wenn du gerade für dein Team Arbeitskleidung bestellen willst, hast du wahrscheinlich schon Preise verglichen. Vielleicht auch gestutzt. 18 Euro für eine Hose, 79 Euro für eine andere. Gleiche Größe, gleiche Farbe. Aber was genau rechtfertigt diese Unterschiede? Und lohnt sich das teurere Produkt am Ende wirklich?
Spoiler: ja. In den allermeisten Fällen schon.
Denn was auf dem Papier günstig aussieht, kann im Alltag teuer werden. Nicht sofort, aber schleichend.
Billig gekauft ist oft doppelt bestellt.
Das größte Problem mit zu günstiger Arbeitskleidung ist selten sofort sichtbar.
Sie kommt an, sieht gut aus, wird verteilt. Alle sind erstmal zufrieden.
Aber dann:
– Die Jacke verliert ihre Form nach fünf Waschgängen
– Die Hose reißt im Schritt beim dritten Einsatz
– Die Nähte lösen sich, die Farben bleichen aus
– Die Taschen sind zu klein, der Stoff zu steif oder zu dünn
Und plötzlich stehst du wieder da. Mit Nachbestellungen. Mit Einzelgrößen. Mit Frust im Team.
Was du beim Einkauf gespart hast, gibst du später bei Aufwand, Ersatz und Nerven wieder aus.
Der Unterschied liegt im Alltag und nicht im Katalog
Gute Workwear muss nicht glänzen. Sie muss halten.
Sie muss passen, funktionieren, Bewegungen mitmachen.
Sie muss Wind und Werkzeug aushalten. Und dabei darf sie ruhig gut aussehen, aber vor allem muss sie durchhalten.
Das unterscheidet einfache Textilien von durchdachter Arbeitskleidung.
Bei Puma Workwear zum Beispiel kommen robuste Materialien zum Einsatz, die genau für diese Beanspruchung entwickelt wurden: verstärkte Nähte, abriebfeste Stoffe, flexible Einsätze, clevere Details, sinnvolle Passformen. Keine Gimmicks. Einfach durchdacht.
Wer sie einmal getragen hat, merkt den Unterschied schnell. Und fragt sich oft, warum man sich vorher mit weniger zufriedengegeben hat.
Was macht Qualität eigentlich aus?
Es sind die Kleinigkeiten, die du im Shop nicht siehst, aber im Alltag spürst:
– Ein Reißverschluss, der nach 100 Öffnungen noch funktioniert
– Eine Tasche, in die der Akkuschrauber passt
– Ein Stretch-Einsatz, der dich nicht bei jeder Bewegung erinnert, dass du eine Hose trägst
– Eine Jacke, die auch bei Nieselregen nicht nach 10 Minuten durchnässt
Und auch:
– Farben, die nach Monaten nicht ausgeblichen sind
– Knöpfe, die nicht abfallen
– Größen, die auch nach dem Waschen noch stimmen
Diese Qualität ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis von Entwicklung, Erfahrung und Materialien, die mehr können. Das kostet in der Herstellung mehr und spart dir später die doppelte Bestellung.
Der Preis einer Entscheidung
Arbeitskleidung ist immer auch eine Botschaft. Nach innen und außen.
Innen:
Was du deinem Team gibst, sagt etwas darüber, wie du ihre Arbeit einschätzt. Wer Kleidung kauft, die zwickt, reißt oder billig aussieht, sendet ein klares Signal: „Reicht doch“. Und das wirkt. Auch wenn es niemand direkt ausspricht.
Außen:
Kundinnen und Kunden sehen mehr, als man denkt. Eine gepflegte Erscheinung, ein einheitlicher Look mit Logo, eine saubere Jacke … Das macht Eindruck. Und manchmal entscheidet dieser Eindruck darüber, wer den nächsten Auftrag bekommt.
Und dann ist da noch das Praktische: Wer gute Kleidung hat, trägt sie lieber. Wer sie gerne trägt, trägt sie häufiger. Wer sie häufiger trägt, ist zufriedener im Alltag. Wer zufriedener ist, bleibt.
Fazit?
Wenn du Arbeitskleidung kaufst, kaufst du nicht nur Stoff. Du kaufst Alltag. Und Haltung.
Du entscheidest, ob dein Team sich auf seine Kleidung verlassen kann oder sich damit herumschlagen muss.
Gute Workwear kostet Geld. Schlechte Workwear kostet Nerven.
Die Frage ist: Was willst du sparen?

