Warum Arbeitskleidung heute auch Teil der Arbeitgebermarke ist

Wer an Employer Branding denkt, denkt oft an Karriereseiten, Jobmessen oder Benefits wie Homeoffice und E‑Bike‑Leasing. Alles richtig. Aber oft übersehen: Arbeitskleidung.  

Denn Kleidung ist mehr als nur Schutz oder Vorschrift. Sie ist sichtbar. Sie ist präsent. Und sie wirkt. Täglich.  

Was Mitarbeitende tragen, prägt den ersten Eindruck. Den beim Kunden, den beim Vorstellungsgespräch – und den untereinander.

1. Kleidung kommuniziert

Ob gewollt oder nicht: Kleidung spricht. Sie sagt etwas über Anspruch, Haltung, Wertschätzung.  

Eine einheitliche Jacke mit Logo wirkt anders als ein wildes Sammelsurium aus Eigeninitiative und Werbegeschenken. Und ja, man sieht, ob Kleidung mitgedacht wurde oder einfach „irgendwie organisiert“ ist.  

Mitarbeitende spüren das auch. Sie merken, ob die Ausstattung zum Job passt. Ob sie praktisch ist. Ob sie gerne getragen wird. Oder eben nur, weil man muss.

2. Neue Generation, neue Ansprüche

Vor allem bei jüngeren Mitarbeitenden wächst der Anspruch an die Kleidung. Funktion ist Grundvoraussetzung. Aber Passform, Optik und Identifikation spielen eine immer größere Rolle.  

Ein Azubi, der in einem sauberen, gut sitzenden Outfit beim Kunden steht, fühlt sich anders als jemand, der in fremder Reserveware mit Sicherheitsnadeln improvisiert.  

Und umgekehrt: Arbeitgeber:innen, die sich Mühe geben, haben oft die besseren Argumente im Bewerbungsgespräch. Weil man sieht, dass hier mitgedacht wird – bis ins Detail.

3. Einheitlichkeit ist kein Zwang – sie ist Orientierung

Es geht nicht darum, alle über einen Kamm zu scheren. Aber ein durchdachtes Bekleidungskonzept sorgt für Klarheit.  

– Wer trägt was?  

– Welche Farben gelten in welchen Bereichen?  

– Wo sitzt das Logo?  

– Welche Produkte sind dauerhaft verfügbar?  

– Wie läuft Nachbestellung?  

Wer diese Fragen einmal sauber klärt, spart später Zeit, Rückfragen und Chaos. Und: Wer sich einheitlich kleidet, tritt auch so auf. Das stärkt das Wir-Gefühl. Und es macht vieles einfacher. Von der Wäsche bis zum Außenauftritt.

4. Logodruck & Co: Es sind die Details, die zählen

Ein dezentes Logo auf der Brust oder am Ärmel kann mehr ausmachen als viele glauben. Es schafft Zugehörigkeit. Es wirkt professionell. Und es bleibt im Kopf.

Gerade bei PUMA Workwear lassen sich viele Artikel problemlos veredeln – per Druck oder Stick. Das geht schon ab kleinen Mengen, ist langlebig und wertet die Kleidung sichtbar auf. Infos dazu gibt’s hier: https://pumaworkwear.de/logodruck

5. Verfügbarkeit entscheidet über Alltagstauglichkeit

Ein oft unterschätzter Punkt: Die beste Kleidung hilft nichts, wenn man sie in sechs Monaten nicht mehr bekommt.  

Gute Arbeitgebermarke heißt auch: nachliefern können. Für neue Teammitglieder, für Ersatz, für Events. Deshalb macht es Sinn, auf Serien zu setzen, die langfristig erhältlich sind und die im Idealfall auch bei Größen oder Farben nicht jedes Jahr neu erfunden werden.

Fazit?

Arbeitskleidung ist Teil des großen Ganzen.  

Sie schützt. Sie unterstützt. Und sie spricht.

Wer sie mitdenkt, stärkt nicht nur das Team, sondern auch das Bild, das andere von deinem Unternehmen haben. Und manchmal sind es genau diese leisen Signale, die den Unterschied machen.